Kurzdarmsyndrom (SBS) Berlin

AG Kurzdarmsyndrom

Die Arbeitsgruppe Kurzdarmsyndrom (engl. Short Bowel Syndrome, SBS) Berlin beschäftigt sich im experimentellen und klinischen Ansatz mit Pathogenese, Diagnostik, Komplikationen und Therapieansätzen des chronischen Darmversagens. Forschungsschwerpunkt ist dabei die non-invasive Diagnostik und der Pathomechanismus der Darmversagen-assoziierten Hepatopathie [engl. intestinal failure associated liver disease (IFALD)] sowie die intestinale Barrierefunktion. Die Studienergebnisse werden regelmäßig auf nationalen und internationalen Kongressen präsentiert.

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Forschungsschwerpunkte

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl der derzeit laufenden Projekte unserer Arbeitsgruppe. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jeder Zeit zur Verfügung.

Experimentell:

  • Regulation von intestinaler Epithelregeneration, Barrierefunktion und Immunzellaktivierung bei chronischem Darmversagen
  • Einfluss von Spurenelementen, Mikrobiom und Genetik auf die Darmversagen-assoziierte Hepatopathie (IFALD)

Klinisch:

  • Non-invasive Leberfunktionstests zur Diagnostik der Hepatopathie bei parenteral- ernährten Patienten
  • Effekt von körperlicher Aktivität auf digitale Biomarker und Knochendichte
  • Auswirkungen von GLP-2-Analoga auf klinische und paraklinische Parameter
  • Einsatz von Chymus Reinfusion bei Patienten mit Kurzdarmsyndrom

Details zu laufenden klinischen Studien finden Sie außerdem im zentralen Studienregister der Charité

Promotionen:
Neben den genannten Projekten entwickeln wir kontinuierlich neue experimentelle und klinische Studienkonzepte, sodass die Möglichkeit einer Promotion oder Hausarbeit in der Arbeitsgruppe gegeben ist. Bei Interesse melden Sie sich gerne bei der Arbeitsgruppenleiterin, Dr. E. Blüthner.

 

AG Kurzdarmsyndrom - SBS Berlin

Von rechts nach links: Dana Thurmann, Dr. rer. nat. medic. Sophie Pevny, Dr. med. Elisabeth Blüthner, Dr. rer. nat. Janine Büttner, Marika Saegebarth, Bettina Bochow.