AG Karzinogenese des Magens

Die Arbeitsgruppe Karzinogenese des Magens beschäfitgt sich mit dem gastrointestinalen Epithel, welches eine sehr hohe regenerative Kapazität besitzt und ständig von langlebigen Stammzellen erneuert wird. Trotz des hohen Zellumsatzes ist die Differenzierung in verschiedene Zelltypen des Epithels gewährleistet. Die Regulation des Zellumsatzes und der Differenzierung ist entscheidend, um die diversen Funktionen des Epithels aufrechtzuerhalten.

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Wissenschaftliche Fragestellungen

  • Welche zellulären und molekularen Mechanismen sind für die Regeration und Differenzierung des gastrointestinalen Epithels verantwortlich?
  • Wie können Veränderungen der Mikrobiota sowie gastrointestinale Infektionen die Prozesse beeinflussen?
  • Was ist die Konsequenz der De-Regulation der regenerativen Prozesse und welche Rolle spielen sie im Rahmen der Karzinogenese.

Kooperation und Förderung

Die Forschungsarbeit erfolgt in sehr enger Zusammenarbeit mit dem Department of Molecular Biology des Max-Planck Instituts für Infektionsbiologie unter der wissenschaftlichen Supervision durch Prof. Thomas F  Meyer. Die Forschung wird finanziell durch  die Deutsche Forschungsgemeinschaft sowie das Berlin Institute of Health unterstützt. Unter anderem erfolgt die Förderung im Rahmen des Schwerpunktprogramms 1656 der DFG "Intestinal Microbiota – a Microbial Ecosystem at the Edge between Immune Homeostasis and Inflammation".

Mitarbeiter